Rosa versteht es wie keine andere mit Melissa Kontakt aufzunehmen, mit ihr zu „reden“ und sie innerlich zu beruhigen. Das junge Mädchen genießt die gemeinsame Zeit sehr. Die Hundetherapie zeigt tolle Fortschritte, nur leider sind die bisherigen Stunden ausgeschöpft. Die Therapeutin Frau Schaller hat nun schon ehrenamtlich weitergearbeitet, damit Melissa ihre Rosa nicht missen muss. Daraufhin wandte sich Frau Killermann von der Einrichtung an unseren Verein und bat um Unterstützung. Gern übernahm BaWuKi nun 10 weitere Therapiestunden.
Wir wünschen Melissa-Michelle und ihrer Rosa eine tolle Teamarbeit und frohmachende Momente!
| Vorgeschlagen von: | Frau Killermann, Anna-Helena-Rietschier-Haus Bautzen |
| Begleitet von: | Franziska Hennig |


